Über Ragende Gipfel
Helmuth Nebelsturm
Romantic Classical
About
Ein majestätisches Streichorchester webt sich mit virtuosen Klavierflourishes, dramatischen Blechfanfaren und melancholischen Holzbläser-Soli zu dynamischen Schwellungen, die heroische Sehnsucht und innere Kämpfe in der stürmischen Natur evozieren. Die expressive Melodie mit chromatischen Harmonien und rubato-Tempo entfaltet sich in sonatenhafter Form, von introvertierter Tiefe bis transzendenter Ekstase. Authentische akustische Orchestrierung mit natürlicher Hall und weitem Dynamikbereich transportiert die Romantik pur.
Lyrics
In der Tiefe der Seele, ein Flüstern so rein, Erwacht die Sehnsucht, im Herzen allein.
Über ragende Gipfel, wo Nebel sich webt, Steigt heldenhaft auf, was der Sturmwind erhebt. Die Wälder erbeben, im Rauschen der Pracht, Ein Ruf aus der Ferne, der niemals zerbricht. O ewige Weite, du lockst mich hinfort, In deine Arme, voll Glut und voll Zorn.
Doch Schatten umringen den Pfad, den ich geh’, Inn’re Kämpfe toben, ein Feuer in mir. Die Wellen der Qual schlagen hoch an die Brust, Heldentum ringt mit der Nacht, die mich ruft. Verloren im Chaos, doch stärker der Mut, Durch Donner und Blitz bricht die Seele entzwei. Lass mich fallen, lass mich steigen, im Tanz der Element’, Bis der Himmel sich öffnet, in Ekstase so rein.
Über ragende Gipfel, wo Nebel sich webt, Steigt heldenhaft auf, was der Sturmwind erhebt. Die Wälder erbeben, im Rauschen der Pracht, Ein Ruf aus der Ferne, der niemals zerbricht. O ewige Weite, du nimmst mich hinein, In deine Arme, voll Glut und voll Schein.
Und stillt sich die Seele in transzendenter Ruh’, Im Schoß der Natur, wo die Sehnsucht erblüht. Ein letzter Akkord, der im Wind verhallt, Ewige Freiheit, in mir angefacht.
Über Ragende Gipfel
Helmuth Nebelsturm
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