Orkan der Seele
Viktor Nebelsturm
Romantic Classical
About
Ein episches Werk mit üppigem Streichorchester, das von pianistischen Flourishes und bläsernen Fanfaren durchdrungen wird, ergänzt durch zarte Holzbläser-Solos und dramatische dynamische Swells. Die expressive Melodie fängt die tiefe Sehnsucht und heroische Kämpfe in stürmischer Berglandschaft ein, mit rubato-Tempo und chromatischen Harmonien. Authentische akustische Orchestrierung evoziert die Romantik der Natur und individuellen Leidenschaften.
Lyrics
In der Stille der Nacht, wo der Wind flüstert leis, Erwacht eine Seele, im Dunkel allein. Herzschlag im Tal, wo die Schatten sich neigen, Ein Ruf aus der Ferne, der Sehnsucht vereint.
Durch ragende Gipfel, wo Nebel sich weben, Steig ich empor, gegen Wind und Gewitter. Die Erde erzittert, der Himmel erbebt, In mir lodert das Feuer, ungezähmt und wild. O du Ewige, ferne Geliebte der Träume, Dein Hauch streift die Blätter, dein Licht bricht den Stein. Ich ringe mit Schicksal, mit Abgrund und Stolz, Für Liebe, die brennt wie ein Stern in der Brust.
Die Wipfel umarmen das Chaos der Stürme, Wo Donner erdröhnt und der Regen zerpeitscht. Doch tief in der Seele, da keimt ein Verlangen, Nach Einheit im All, nach dem Unerreichbaren. Heldenmut treibt mich, durch Nacht und durch Qual, Die Felsen zerbersten, der Pfad wird zur Glut. Dein Antlitz, o Natur, in Wolken gehüllt, Zieht mich hinab und empor, in Ekstase gefüllt.
Nun tobt der Orkan, reißt Wurzeln entzwei, Die Stimme im Innern schreit laut gegen Tod. Verlorene Liebe, ein Schatten im Nebel, Verzehrt mich wie Flammen, die ewig nicht ruhn. Ich kämpfe mit Geistern, mit Zweifel und Schmerz, Der Abgrund lacht hämisch, doch ich weich nicht. Höher, noch höher, durch Blut und durch Schweiß, Bis Sterne zerbersten und Himmel zerreißt. Wo ist der Friede? Die Ruh der Verzweiflung? Ein Funke im Dunkel, der lodert und stirbt. Die Sehnsucht zerfrisst mich, ein Schwert in der Brust, Doch Heldenmut siegt, in der Nacht wird es Tag.
Die Wogen der Leidenschaft wogen empor, Brechen sich wild an der Küste der Seele. Vergänglichkeit ruft, mit kaltem Hohnlachen, Doch ich trotze dem Ende, erhebe die Faust. In Blitzen und Donnerschlag finde ich Kraft, Die Liebe, unsterblich, durchdringt Stein und Eis. Verloren im Rausch, im Kampf ohne Gnade, Erblüht die Erlösung aus tiefstem Gemüt.
Durch ragende Gipfel, wo Nebel sich weben, Steig ich empor, gegen Wind und Gewitter. Die Erde erzittert, der Himmel erbebt, In mir lodert das Feuer, ungezähmt und wild. O du Ewige, ferne Geliebte der Träume, Dein Hauch streift die Blätter, dein Licht bricht den Stein. Ich ringe mit Schicksal, mit Abgrund und Stolz, Für Liebe, die brennt wie ein Stern in der Brust.
Die Wipfel umarmen das Chaos der Stürme, Wo Donner erdröhnt und der Regen zerpeitscht. Doch tief in der Seele, da keimt ein Verlangen, Nach Einheit im All, nach dem Unerreichbaren.
Nun schweigt der Sturm, die Gipfel erglühn, In goldenem Licht, wo die Seele sich labt. Die Sehnsucht erlischt sanft, im Kuß der Unendlichkeit, Ewige Ruh, im Herzen vereint. Leis flüstert der Wind: Du hast sie besiegt.
Orkan der Seele
Viktor Nebelsturm
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