Ungreifbare Glut im Himmelsgewölbe
Waldemar Alpenflamme
Romantische Klassik
About
Ein leidenschaftliches Stück mit üppiger Streichorchester, das von piano-Flourishes und dynamischen Schwellungen getragen wird, unterbrochen von fanfarenartigen Blechbläsern und soloistischen Holzbläsern. Die expressive Melodie evoziert tiefe Sehnsucht nach Liebe inmitten von Bergen und Tälern, mit rubato-Tempo und chromatischen Harmonien für dramatische Intensität. Authentisch orchestrierte Akustik mit natürlicher Hallwirkung und weitem Dynamikbereich, wie aus der Romantikära.
Lyrics
Im Schatten der Berge, wo der Wind flüstert leis, Erwacht eine Sehnsucht, die nie vergeht.
Durch Täler so grün, wo der Bach silbern rinnt, Trägt mein Herz ein Geheimnis, verborgen und blind. Die Blüten erblühen in Purpur und Gold, Doch fehlt mir dein Antlitz, das ewige Hold. O Liebe, du ferne, du ungreifbare Glut, In des Himmels Gewölbe such ich deine Flut.
Stürme toben wild, zerschlagen den Stein, Mein Seele ringt heldenhaft, will dich allein. Die Nachtigall klagt in der Dämmerung grau, Und Tränen versickern im tauigen Tau. Doch höher die Flammen, die in mir lodern, Durchqueren die Klüfte, wo Engel noch todren. Verzweiflung und Ekstase weben sich ein, In diesem Kampf, der das Herz neu gebiert.
Durch Täler so grün, wo der Bach silbern rinnt, Trägt mein Herz nun die Hoffnung, die leise erblüht. Die Blüten erstrahlen in Purpur und Gold, Dein Antlitz erscheint mir, das himmlische Hold. O Liebe, du nahe, du greifbare Glut, Im Himmelsgewölbe vereint sich die Flut.
Im Licht der Sterne, die ewig verweilen, Erfüllt sich die Sehnsucht, im Rausch zu verweilen. Ewige Ruh, in der Liebe Genist.
Ungreifbare Glut im Himmelsgewölbe
Waldemar Alpenflamme
Preview