Goldenes Netz der Sehnsucht
Lorenz Thalwind
Romantische Klassik
About
Ein episches Stück romantischer Klassik mit üppigem Streichorchester, virtuosen Klavierflourishes, dramatischen Blechbläserfanfaren, einsamen Holzbläser-Soli und mächtigen dynamischen Schwellungen, die tiefe Emotionen von Sehnsucht und heroischem Kampf entfachen. Die expressive Melodie webt durch chromatische Harmonien und rubato-Tempi, evozierend die germanische Romantik à la Wagner und Brahms mit natürlicher Hall und authentischen Instrumententimbren. Die Sonatenform umspannt introspektive Intro, leidenschaftliche Exposition, stürmische Entwicklung und erhabene Rekapitulation in ca. 216 Sekunden.
Lyrics
Leise flüstert der Wind im Herzen, Sehnsucht webt ihr goldenes Netz.
Durch nächt'ge Täler bricht das Licht, Ein Funke lodert, wild und heiß. Das Blut erbebt in stürm'schen Fluten, Held des Schicksals, ungezähmt und frei. Die Seele ruft nach Höhn' so rein, Wo Wolken tanzen, Sterne weinen.
Doch Schatten greifen, Ketten schmieden, Inn're Stürme tosen ohn' Erbarmen. Kämpf' ich aufwärts, gegen Fels und Nacht, Die Brust zerreißt im Glutkampf lodernd. Verlangen brüllt wie Donnerhall, Durch Mark und Bein, durch Schmerz und Qual. Ein Schrei entringt sich tiefer Seele, Transzendenz naht, im Chaos Glut.
Durch nächt'ge Täler bricht das Licht, Ein Funke lodert, wild und heiß. Die Seele ruft nach Höhn' so rein, Wo Wolken tanzen, Sterne weinen. Held des Schicksals, ungezähmt und frei, Im Sturm geboren, ewig sei.
Leise flüstert der Wind im Herzen, Sehnsucht schwindet, im Unendlich'n Netz.
Goldenes Netz der Sehnsucht
Lorenz Thalwind
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