Seele durch Bergsturm
Egon Nebelritter
Romantic Classical
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Ein leidenschaftliches romantisches Orchesterwerk mit üppigem Streichorchester, das durch elegante Klavierflourishes, dramatische Blechbläserfanfaren, zarte Holzbläser-Solos und mächtige dynamische Schwellungen gewebt ist. Die chromatischen Harmonien und rubato Tempo vermitteln die heroische Sehnsucht einer Seele, die gegen stürmische Berge und innere Zweifel ankämpft. Authentische akustische Aufnahme mit natürlichem Saalhall, weitem Dynamikbereich und puren Instrumententimbren der Romantik.
Lyrics
In der Stille der Nacht, wo der Wind flüstert leis, Erwacht die Seele, im Herzen ein Schmerz so grell. Sehnsucht nach Höhn, nach dem Unerreichbaren Schein, Wo das Ewige ruft, und der Mut sich regt.
Durch Täler so wild, wo der Nebel sich webt, Steig ich empor, gegen Felsen und Grau, Die Brust voll von Feuer, das lodert im Blut, Für Liebe, die brennt, doch nie ganz erblüht. Die Winde sie tosen, wie zornige Götter, Doch ich trotze dem Sturm, in der Einsamkeit groß, Die Berge erheben sich thronend so stolz, Und rufen mein Herz zu verborgenem Glanz.
Tiefer der Pfad, wo die Schatten sich dehnen, Und Zweifel mich quälen wie Dornen im Fleisch, Die Liebe, ein Traum, der zerfließt in der Kälte, Doch Heldenmut treibt mich, durch Nacht und durch Eis. O Wogen des Himmels, die donnern und peitschen, Ihr prüft meinen Willen, doch falten tu ich nicht, Inmitten des Chaos such ich die Erfüllung, Die Seele erstrahlt, wo der Schmerz sich vereint. Höher, immer höher, durch Wolken gebrochen, Die Sehnsucht ein Schwert, das mich schneidet und heilt, Gegen Tod und Vergänglichkeit kämpf ich allein, Für das Sublime, das lockt in der Ferne so rein.
Durch Täler so wild, wo der Nebel sich webt, Steig ich empor, gegen Felsen und Grau, Die Brust voll von Feuer, das lodert im Blut, Für Liebe, die brennt, doch nie ganz erblüht. Die Winde sie tosen, wie zornige Götter, Doch ich trotze dem Sturm, in der Einsamkeit groß, Die Berge erheben sich thronend so stolz, Und rufen mein Herz zu verborgenem Glanz.
Nun oben, im Licht, wo die Welt unter mir liegt, Die Seele befreit, in Ekstase vereint, Die Liebe transzendiert, im Ewigen badend, Heldentum siegt, und der Schmerz wird zum Frieden. Leis stirbt der Wind, und die Sterne erglühn, In mir die Vollendung, für immer erblüht.
Seele durch Bergsturm
Egon Nebelritter
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