Schluchtrend der Sehnsucht
Hugo Felsenherz
Romantic Classical
About
Ein episches Streichorchester webt dramatische Texturen mit virtuosen Klavierflourishes, unterbrochen von majestätischen Bläserfanfaren und zarten Holzbläser-Solos, während dynamische Schwellungen die emotionale Intensität von Heldentum und ungestillter Liebe steigern. Die Produktion nutzt natürliche Halle-Reverb, weite Dynamik und authentische Instrumentaltimbre für ein immersives romantisches Klangerlebnis. Rubato-Tempi und chromatische Harmonien evozieren die Tiefe der Seele am Abgrund.
Lyrics
Leis' erhebt sich Nebelgrau, im Herzen pocht ein fernes Raufn, die Seele ruft durch Nacht entzwei, nach Höhn, die ewig locken frei.
Ich steh' am Rand der tiefen Schlucht, wo Felsen trotzen wildem Braus, die Brust geschwellt von heldischem Mut, doch Lieb' ungestillt zerreißt den Mut. Durch Täler grün, wo Bäche weinen, zieh' ich hinab in Stürme schein', die Sehnsucht frisst wie Feuer Glut, nach dir, o Traum, der nie erblüht.
Der Wind peitscht laut, die Wälder tosen, mein Schwert erhebt sich gegen Not, im Kampf der Seele, wild und roh, bricht Heldenmut in Wellen hoch. Doch Schatten tanzen, kalt und trüb, die alte Wund' will nicht vergeh'n, in Ekstase der Pein ertrink', nach Transzendenz, die lockt und winkt. O Himmel, reiß die Schleier auf, lass Leid vergeh'n in Glut und Lauf!
Am Rand der tiefen Schlucht ich steh', wo Felsen trotzen wildem Braus, die Brust geschwellt von heldischem Mut, doch Lieb' ungestillt zerreißt den Mut. Durch Täler grün, wo Bäche weinen, zieh' ich hinab in Stürme schein', die Sehnsucht frisst wie Feuer Glut, nach dir, o Traum, der ewig ruft.
Nun schwindet Nebel, Licht durchbricht, die Seele steigt in Frieden sacht, heldenhaft erlöst im Glanz der Nacht, ewige Ruh' umfängt mich licht.
Schluchtrend der Sehnsucht
Hugo Felsenherz
Preview