Sturm der Sehnsucht
Ferdinand Bergnebel
Romantische Klassik
About
Ein leidenschaftliches Stück mit üppigem Streichorchester, das von zarten Klavierflourishes und dramatischen Blechfanfaren untermalt wird, ergänzt durch eindringliche Holzbläsersoli und mächtige dynamische Schwellungen. Die romantische Orchestrierung evoziert die germanische Tradition Wagners und Brahms', mit rubato-Tempo und chromatischen Harmonien, die tiefe Sehnsucht und heroische Erhebung einfangen. Authentische Akustik mit Hallreverb schafft eine immersive, nostalgische Atmosphäre.
Lyrics
Leise webt der Mondenschein, Über schlaf'nes Tal so rein.
In des Berges stolzer Pracht, Wo der Sturm die Felsen wacht, Steh ich einsam, Herz so schwer, Sehnsucht brennt in mir so sehr. Dein Bild, es tanzt im Nebelgrau, Verloren in der Nacht so rau. Die Winde flüstern deinen Namen, Doch fern bist du, in Träumenammen.
Kämpf ich gegen Schatten wild, Die Seele tobt in mir erfüllt, Durch Donnerhall und Blitzgezack, Erhebt sich Mut in wilder Tracht. O Liebe, die nicht ganz vergeht, In Stürmen sie mich neu belebt! Die Wälder beugen sich im Braus, Doch ich erstrebe höchstes Haus. Heroisch ring ich, Nacht um Nacht, Für dich, für ewiges Licht so sacht.
In des Berges stolzer Pracht, Wo der Sturm die Felsen wacht, Steh ich nun, das Herz befreit, Sehnsucht wird zu himmlischm Leid. Dein Bild, es leuchtet klar und rein, Durchbricht die Nacht, das Dunkel schein'. Die Winde singen deinen Namen, Nah bist du, in ew'gem Rahmen.
Leise webt der Sternenschein, Über uns'res Seelental so rein.
Sturm der Sehnsucht
Ferdinand Bergnebel
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