Sehnsucht der Bergschatten
Erich Nebelherz
Romantische Klassik
About
Ein romantisches Klassikstück mit üppigem Streichorchester, pianistischen Flourishes, markanten Blechfanfaren, einsamen Holzbläsersolos und dramatischen dynamischen Schwellungen, die tiefe Emotionen von Sehnsucht, Heroik und Natur erzeugen. Die expressive Melodie in rubato-Tempo webt Bilder von Bergen, Stürmen und ewiger Liebe, inspiriert von Beethoven und Wagner. Authentische akustische Orchestrierung mit natürlicher Hall und weitem Dynamikbereich vermittelt melancholische Intensität germanischer Romantik.
Lyrics
In der Stille der Berge, wo der Wind flüstert leis, Erwacht ein Herz, das nach Ewigkeit schreit.
Durch Täler so tief, wo der Nebel sich webt, Streif ich umher, ein Verlorener, der sucht. Die Gipfel ragen empor wie vergessene Träume, Und in mir lodert ein Feuer, das nimmer vergeht. Dein Schatten, Geliebte, tanzt im Mondenschein, Unerreicht, fern, doch so nah in der Seele mein.
Sturm tobt umher, die Felsen erzittern im Zorn, Ich kämpf mit dem Schicksal, das mich zerreißt. Blut in den Adern, ein wildes Pochen, Gegen den Tod, der lauert im grauen Gewand. O Sehnsucht, du Pein, die mich himmelwärts treibt, Durch Nacht und durch Leid, bis der Morgen erwacht. Heldentum brennt, doch die Wunde blutet still, In der Einsamkeit der Wälder, wo Echos vergehn.
Durch Täler so tief, wo der Nebel sich webt, Streif ich umher, ein Verlorener, der sucht. Die Gipfel ragen empor wie vergessene Träume, Und in mir lodert ein Feuer, das nimmer vergeht. Dein Schatten, Geliebte, tanzt im Mondenschein, Unerreicht, fern, doch so nah in der Seele mein.
Nun ruht der Sturm, die Sterne erglühn, Im Herzen die Ruh, die transzendent und rein. Ewige Liebe, im Windhauch vereint, Ein Hauch der Unendlichkeit, die uns umfängt.
Sehnsucht der Bergschatten
Erich Nebelherz
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