Seelensturm der Wanderer
Hermann Tannherz
Romantic Classical
About
Ein episches Stück mit üppiger Streichorchester, das von piano-Flourishes und bläsernen Fanfaren durchdrungen wird, während Holzbläser-Soli melancholische Höhen erklimmen. Dynamische Schwellungen tragen die emotionale Intensität von Sehnsucht und Heldenmut, untermalt von rubato-Tempi und chromatischen Harmonien. Authentische akustische Orchestrierung mit Hallreverb evoziert die Romantik des 19. Jahrhunderts in einer komprimierten Form von etwa 137 Sekunden.
Lyrics
Leise weht der Wind durch Tannenwipfel, Sehnsucht regt sich tief im Herzen nun.
Über Felsen steigt der Wanderer empor, Wo der Himmel sich im Tal vereint. In des Sturms gewalt'ger Umarmung Kämpft die Seele um des Lichts Gewinn. O du Ferne, holde Unerreichbare, Dein Ruf zerreißt die Fesseln der Zeit.
Durch Gewitter braust der Heldenmut, Wellen tosen, doch das Feuer brennt. In der Brust ein wilder Strom der Glut, Der nach Sternen greift, nach ew'gem Glanz. Vergeblich ringt das Herz in Qual und Lust, Nach der Liebe, die im Nebel ruht. Höher, höher, durch des Schicksals Nacht, Bis der Morgen siegt im Purpurrot.
Über Felsen steigt der Wanderer empor, Wo der Himmel sich im Tal vereint. In des Sturms gewalt'ger Umarmung Kämpft die Seele um des Lichts Gewinn. O du Ferne, holde Unerreichbare...
Leise schwindet der Sturm, das Herz erblüht, Immerwährend in des Himmels Schoß.
Seelensturm der Wanderer
Hermann Tannherz
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