Wanderers Feuer im Sturm
Ludwig Bergflamme
Romantische Klassik
About
Ein episches Streichorchester webt melancholische Melodien mit pianistischen Flourishes und dramatischen Blechfanfaren, während Holzbläsersolos zarte Emotionen einfangen und dynamische Schwellungen die innere Zerrissenheit des Wanderers unterstreichen. Die rubato-geführte Tempo und chromatischen Harmonien evozieren die romantische Sehnsucht nach verlorener Liebe inmitten wilder Natur, wie bei Brahms oder Wagner. Authentisch akustisch produziert mit natürlicher Hall und weitem Dynamikbereich für tiefe Immersion.
Lyrics
In des Waldes tiefem Grün, wo der Mond die Schatten webt, ruft ein Herz, das einsam schlägt, nach der Liebe, die vergeht.
Durch die Täler, wild und frei, steigt der Wanderer empor, Sturmwind peitscht sein Angesicht, doch sein Feuer brennt noch immer fort. O du ferne, süße Qual, in der Seele glühend heiß, dein Verlangen, ungestillt, treibt mich höher, macht mich weiß.
Wellen tosen, Felsen beben, Herz und Himmel ringen Krieg, inn're Stimmen schreien laut, gegen Schicksal, das mich schlägt. War's ein Traum, dein zarter Kuss, in der Dämmerung so rein? Nun zerreißt der Abgrund mich, doch ich kämpfe, will nicht weich'. Höher, höher, durch den Schmerz, bis der Gipfel mich umfängt, Liebe, stirb nicht in der Nacht, lass dein Licht in mir verweh'n!
Durch die Täler, wild und frei, steigt der Wanderer empor, Sturmwind peitscht sein Angesicht, doch sein Feuer brennt noch immer fort. O du ferne, süße Qual, in der Seele glühend heiß, dein Verlangen, ungestillt, treibt mich höher, macht mich weiß.
Ruhe kehrt im Herzen ein, Sternenlicht umhüllt die Ruh', ew'ge Liebe, nun mein Eigen, in des Himmels sanfter Blu'.
Wanderers Feuer im Sturm
Ludwig Bergflamme
Preview